Übersteiger Nr. 102

Aus dieser Ausgabe:

Jolly Rouge

Derbyboykott – Dafür oder Dagegen?

Früher war alles besser // Gedanken zur Stimmung, Gewalt und Fangruppen

Bei der Zweiten steht man besser... // Interview mit Jörn Großkopf

Nachwort



Früher war alles besser

Gedanken zur Stimmung, Gewalt und Fangruppen

   Wöchentlich berichten in ganz Deutschland nach Sensationen schmachtende Medien über den Untergang des Abendlandes im Allgemeinen und der Fußballkultur im Besonderen. Vereins- und Fanforen quillen über von aberhunderten (natürlich anonymen) Einträgen zu irgendwelchen relevanten oder unrelevanten Vorkommnissen rund um den Fußballplatz. Auf You Tube sind spätestens am Montag unzählige Videos über Gesangseinlagen, qualmende Kurven und Polizeieinsätze zu sehen. Auf unzähligen Internetseiten werden Fotos von den aktuellsten Choreographien für den Wettstreit der „besten“ Fanszene hoch geladen. Stellungnahmen zu was auch immer und von wem auch immer werden veröffentlicht. Zeitungen berichten mehr schlecht als recht über Themen der Fanszenen oder Fanverhalten, meistens instrumentalisiert durch Vereine oder Staatsmacht. Es kommt zu Treffen und Aussprachen zwischen Fans und Vereinen, Vereinen und Polizei, Fans und Polizei usw. In vielen Fanzines werden alle Fahrten, Spiele, Themen wieder aufgegriffen, verbreitet und beurteilt.

    Früher, ich nenn das jetzt mal so, gab es in der Sportschau einen nüchternen Kurzbericht über das Geschehen auf dem Platz; in der Zeitung ebenfalls. Der ein oder andere hatte Zugriff auf ein Hooligan Fanzine mit veralteten Berichten und ein paar wenigen Bildern über zünftige Hauereien. Fotos gab es selten und verspätet zu sehen- klobigen Kameras und wochenlangen Fotoentwicklungszeiten sei Dank. Videos schon mal gar nicht. Seitenlanges Bashing unter emotionalem Einfluss auch nicht. Wo auch? Mehr als eine Debatte beim jährlichen Fanclubtreffen oder nach gelegentlichem Flugblatt verteilen war nicht drin. Kurz gesagt: Es gab über der Mundpropaganda hinaus keine großartigen Möglichkeiten Informationen und Meinungen über spezielle Geschehnisse rund um den Fußball zu erlangen. Eine komplett andere Ausgangslage für eine mehr oder weniger gleiche Sache.

    Beim FC St. Pauli gab es einige Fanzines und regelmäßige Treffen rund um den Fanladen, sowie die jährliche Fanclubversammlung. Diese Gelegenheiten wurden von Interessierten und aktiven Fans gerne und häufig für den Austausch von Ansichten und Verbesserungsvorschlägen genutzt. Der persönliche Austausch, so nannte man das, hat über Jahre hervorragend funktioniert. Heute verbreitet im Schutze der Anonymität des Internets ungeniert und ungeprüft jeder seine geistigen, manchmal noch so undifferenzierten und unsachlichen Ergüsse. Das dabei keine fruchtbare Diskussion entstehen kann, ist doch klar, oder? Durch vorschnelle Be- und Verurteilungen und oft bewussten Anschwärzungen von bestimmten Gruppen wird sachlichen Dialogen jeglicher Raum genommen. Jeder Bierbecherwurf und jeder harmlose Ordnereinsatz wird zum „Krawall“ und durch jedes nicht gesungene Fanlied „stirbt die Fankultur“.

Früher war alles besser -
Die Stimmung

    Was ist eigentlich Stimmung? Ganz bestimmte Lieder? Eine ganz bestimmte Art von Liedern? Optisch unterstützt oder nur gesungen? Dauerhaft über 90 Minuten oder Spielszenen abhängig? Nur, wenn es gut läuft oder erst recht, wenn es nicht läuft? Müssen alle singen? Oder nur ein Teil der Fans? Ist Stimmung nicht auch etwas ganz persönliches? Ist es Stimmung, wenn an einem Freitagabend unter Flutlicht die Bezugsgruppe mittleren Alters nach dem fünften Bierchen “ in der 88 Minute beim Stand von 0:0„Gyros, Tzaziki und dazu Salat singt? Oder , wenn die Gegengerade geschlossen den Neuner des Gegners nach dem dritten Foul in Folge bepöbelt? Oder die Süd nach langatmigen Gekicke in der 80. Minute vor sich hin singt? Ist Stimmung das wiederholte Skandieren von lediglich „St.Pauli“ aller Tribünen? Geht Stimmung nur mit optischen Hilfsmitteln oder auch ohne? Kaum zu beantworten die Frage!

    Diese Stimmung war übrigens von den Gegnern des heutigen Supports glorifizierten Zeiten Anfang der neunziger Jahre mal so schlecht, dass eine Initiative zu Verbesserung der Stimmung am Millerntor mit dem Ergebnis der Einführung der Singing Area im Block 1 der Gegengerade gestartet wurde. Auch dort wurden von Aktivisten Lieder eingebracht und zum Mitsingen animiert. Auch damals gab es Kritik an allem (Liedgut, Besserfans usw.). War nicht viel anders als heute, es gab nur keine Foren. Aber war es denn so falsch? In den Bundesligajahren 89-91 und 95-97 war die Stimmung unbestritten überwiegend gut. Das was man als Roar bezeichnete. Vom ganzen Stadion getragen wurden aber auch schon damals nur einfache „St. Pauli“ Anfeuerungsrufe. Komplett harmonisch war er nie. Dazwischen, in den Zweitligazeiten, war die viel zitierte Stimmung, wer sich ehrlicherweise daran erinnern mag, so wie oft das Spiel, richtig schlecht. Das Millerntor war selten ausverkauft. Auf dem Platz stümperten Carlo Werner & Co. Entsprechend hielt man sich mit Galgenhumor bei Laune. Hauptsache man hatte mit Freunden und ein paar Bierchen einen schönen Tag. Und genau DAS hat sich verändert: Die Anspruchshaltung! Geld, Kommerz, ein neues Stadion und immer älter werdende Fans auf den Tribünen hinterlassen ihre Spuren. Egal wie kultig sich man den FC St. Pauli einredet- Erfolg ist gefragt. Auch mir fällt es schwer neunzig Minuten hüpfend und Fähnchen schwingend dem Dauergesang zu folgen (im Selbstversuch getestet). Auch ich möchte mal nur schweigend an meinem Bierchen nippen, wenn `s nicht läuft. Aber wenn das alle täten, wäre hier bald nix mehr los. Bei manchem durchschnittlichen Zweit- und Erstligaspiel ist es auf der Nord und Gegengerade erschreckend ruhig geworden- ich nehm` mich da nicht aus. Deswegen an alle Dauernörgler: Lasst sie singen, lasst sie hüpfen und macht ab und zu mal mit! Oder: Singt selbst!

    O.K. nicht jedes gesungene Lied in der Süd ist für alle Spielmomente das probate Mittel zur Anfeuerung. Nicht alle Lieder, die im Süden Europas von vielen Tausend Kehlen bei 30 °C im Schatten eine Gänsehaut hervorrufen und sich dabei auch wirklich gut anhören, sind auf unsere kühlen Tribünen übertragbar. Gleiches gilt natürlich auch umgekehrt. Auch komplizierte Wechselgesänge sind für unsere Fanstruktur nun mal leider nichts. Woanders im Lande übrigens auch nicht. Trotzdem kann man unserer Südtribüne- bis auf wenige Ausnahmen- keineswegs den Vorwurf machen, dass sie ihr eigenes Ding durchziehen. Natürlich hat sie, wie jede Ultrakurve, grundsätzlich ihren favorisierten Stil (optisch oder gesangstechnisch an einen südländischen/ italienischen Support angelehnt), verschließt sich aber definitiv nicht gegen bewährtes Liedgut aus anderen Teilen des Stadions: We hate xy Bastards, Come on your Boys in brown- um Beispiele zu nennen.). Abgesehen davon, kann jeder im Stadion eigenen Support initiieren und andere zum Mitmachen animieren, was auch manchmal noch gelingt. Verschiedene Gesänge auf verschiedenen Tribünen sind übrigens zumindest in England, Schottland und auch in Deutschland nicht unüblich. Nur im besten Fall, ob mit oder ohne Vorsänger, ist das ganze Stadion vereint. Selbst im Block 1 und 2 sind sich die Fans oft nicht einig und singen nicht gemeinsam, nur ein Teil oder gar nicht. Was fehlt? Ein bisschen Roar, ein bisschen Witz („wir sind Zecken…“) zum richtigen Zeitpunkt und vieles wäre gut?! Aber alle unter einen Hut zu bekommen geht sowieso nicht. Das ging noch nie und wird es auch nicht geben. Dafür sind wir besonders bei unserem FC- Gott sei Dank- zu unterschiedlich und facettenreich gestrickt. Fazit: Wir gehören zwar nicht zur Creme de la Creme des Supports, aber schlechte Stimmung geht anders!

Früher war alles besser-
auf die Omme

    Auf die Omme gab's schon immer. Gestern wie heute. Grundsätzlich gilt auch hierbei: Die überdimensionale mediale Verbreitung trägt mehr zu einer Eskalation der Sache als zur Lösung bei. Jeder redet mit, beurteilt und verurteilt (auch mal gerne vorschnell). Die dafür notwendigen Informationen incl. Videos holt „man“ sich auf dem Sofa aus dem Netz und schon ist von Krawallen die Rede. Ganze Gruppen werden gerne diskreditiert- ist ja einfach. Ist es aber nicht.

    Mal eins vorab: So ungefährlich (auch bei unseren Spielen, egal, ob Heim oder Away) war es seit dreißig Jahren nicht mehr. Jeder, der Ende der Siebziger und Anfang der Achtziger als Jugendlicher an den Fußball herangeführt wurde, wird seine persönlichen Erfahrungen gemacht haben. Die Stadien waren halb leer. Außerhalb und innerhalb gab es reinste Gewaltorgien: Massenkeilereien mit hunderten Teilnehmern, völlig demolierte Züge und Busse, Sauforgien (damals kreiste noch `ne Buddel Rum im Block), Jagdszenen bei fast jedem Spiel, schwere Unfälle (Volkspark `79), Verletzte und ein Toter Fan (Malaika, Fan von Werder Bremen). Die Liste lässt sich fortsetzen. Damals beherrschten die so genannten „Kutten“ die Szene. Auch die gewaltbereiten Fanclubs (Hertha Frösche & Co) bedienten sich dieses Accessoires in den Achtzigern. Darauf folgte eine Skinhead- und ab Ende der Achtziger eine Hooliganszene. Nach der Wende kam im wahrsten Sinne des Wortes gewaltiges Potential aus den neuen Bundesländern hinzu. Die westdeutsche Szene machte ein auf Casual, trug Blue System und andere einschlägige Klamottenmarken zur Schau. Die gingen zwar überwiegend aufeinander los, aber sicher war das nie. Erst recht als St. Paulianer war es auswärts, auch außerhalb des Ostens und aus dem bekannten politischen Grunde, immer schwierig. Auch in dieser Zeit gab es so manches sorgenvolle Gerenne und kritische Momente. Involviert waren bei den meisten Auseinandersetzungen nicht nur die entsprechenden Gruppen, sondern als Opfer mussten je nach Lage- nach dem Motto: Zur falschen Zeit am falschen Ort- alle mal herhalten. Oft kam es überraschend, vorhersehbar war wenig.

    So, und jetzt mal ehrlich: Wo gibt es das denn noch? Überall im Land, mit wenigen Ausnahmen, können sich fast alle Fans und auch St. Paulianer sorgenfrei bewegen- die Problematik Repression durch Polizei mal außer Betracht gelassen. Selten waren Auswärtsfahrten und Heimspiele im Großen und Ganzen im Verhältnis zwischen den Fans so entspannt wie heute! Ein Hauptgrund ist die veränderte Zuschauerstruktur durch Kommerzialisierung, Anhebung der Kartenpreise und Errichtung komfortabler Stadien. Aber auch die aktive Fanarbeit mit und ohne Fanprojekte haben den Fußball auf einen gewaltfreieren Weg gebracht. Der Fußball ist gesellschaftsfähig. Ein weiterer Grund ist, trotz des Aufkommens von Ultragruppierungen (oder gerade deswegen), die Vorhersehbarkeit von Auseinandersetzungen. Alle Ultragruppen zeigen ein gewisses Revierverhalten und messen sich in der Öffentlichkeit an ihren Auftritten. Ein meist offen angekündigter Marsch im eigenen oder fremden Revier gehört mindestens zum guten Ton der Selbstdarstellung. Tagelange Ankündigungen der Wege und Uhrzeiten, sowie nachträgliche Aufarbeitung sorgen für eine totale Transparenz. Zu Aufeinandertreffen kommt es dabei so gut wie immer mit der Polizei, selten mit anderen Fangruppen und so gut wie gar nicht mit Unbeteiligten. Wer also nicht gerade Gefahr und Nähe sucht- gleiches Auftreten, gleiche Klamotten-, ist (mit Ausnahmen) ziemlich sorgenfrei. Dann bleibt es meistens beim Beäugen. Aus dieser Situation aber größere Gefahren für die überwiegende Anzahl der Stadionbesucher abzuleiten ist ziemlich abwegig. Wird aber getan. Viele selbst erklärte Gegner der Ultras erfahren über vermeintliche Vorfälle nicht direkt vor Ort, sondern oft erst aus zweiter oder dritter Hand. Dabei wird vieles wichtiger gemacht, als es je gewesen ist.

    Dafür gibt es allerdings eine anderes großes Problem: Nämlich der Umgang der Ordnungshüter mit den Ultras und anderen Fangruppen. Da die Staatsmacht offensichtlich kein probates Mittel im Umgang mit Risikogruppen und auffälligen Einzelpersonen findet, werden oft alle Fans in Sippenhaft genommen und Unbeteiligte häufig drangsaliert. Ziel ist, mit Hilfe von getürkten Polizeipressemitteilungen und den Medien, bestimmte Gruppen unter Druck zu setzen und gleichzeitig für ein „Anschwärzverhalten“ der Fans untereinander zu sorgen. Leider funktioniert dieses Vorgehen oft genug. Von den Spitzelleien der „Szenekundigen“ Beamten mal ganz abgesehen.

    Im Gegenzug werden von den Fangruppen seitenlange Stellungnahmen zu Auseinandersetzungen veröffentlicht, deren Wahrheitsgehalt natürlich ebenso mit Vorsicht zu genießen ist- Stichwort Frauen, Kinder und Rentner… Was aber wiederum zur Folge hat, dass bei tatsächlichen, leider nicht seltenen, unangemessenen Einsätzen der Staatsmacht am Fan (An-) klagen von Betroffenen kein Gehör mehr finden. Und das ist schlecht! Das Thema Repression und Polizeigewalt ist aber ein noch umfassenderes und besonderes Thema, welches hier außen vor bleiben soll.

    Zurück zu uns: Gewaltfrei war auch St.Pauli nie. Der Teil der Fans, der nicht nur angetrunken allen gegnerischen Fans um den Arm fiel um innige Freundschaften anzubieten (ja, ich übertreibe jetzt ein wenig), sagen wir mal „der Harte Kern der Fanszene“, war das ein- oder andere mal in politisch motivierte Raufereien involviert. Auch eine überschaubare kleine Hooligangruppe (ihr werdet euch erinnern) trieb so manches Mal ihr Unwesen und ja, half aber auch des Öfteren den ein oder anderen schon mal aus der Patsche. Auch damals, so in den Neunzigern, gab es ständig Diskussionen und vom Fanladen und/ oder Fanclubsprecherrat organisierte Veranstaltungen zum Austausch innerhalb der Fanszene über Geschehnisse mit gegnerischen Fans. Damals wie auch durchaus heute kann folgender Konsens der aktiven Fanszene vorausgesetzt werden: Politisch motivierte Auseinandersetzungen- wenn sie mal passieren- und ein sichereres und selbstbewusstes Auftreten zum Selbstschutz (insbesondere bei unseren Problemgegnern) werden toleriert, letzteres gar durchaus positiv gegenüber früheren Zeiten empfunden. Man muss nicht immer Opfer sein. Konsens war und ist hoffentlich auch heute noch auch: Gegnerische Fans, solange sie ihrerseits keinen Ärger suchen und sich politisch korrekt verhalten, sind gern gesehene Gäste in unserem Viertel und sind auch so zu behandeln. Das muss so sein. Das hat St. Pauli immer ausgemacht!

    In den letzten zwei bis drei Jahren hat sich genau dieses rund um das Millerntor leider ein wenig verändert. Dabei spielt als wesentlicher Faktor das hauptsächlich von Ultras (generell- nicht speziell St. Pauli) eingeführte Territorialverhalten eine zentrale Rolle. Sowie auch wir St. Paulianer auf fremden Terrain, sofern wir in der Ultraumgebung oder mit den entsprechenden Klamotten- schwarzer Regenkapu und so- unterwegs sind, immer beäugt manchmal auch bedrängt werden, geht es oft auch unseren Gästen. Insbesondere im Bereich des Neuen Pferdemarktes und der Wohlwillstraße sorgt(e) eine Schnittmenge von diversen Fangruppen und Einzelpersonen nach den Spielen für Unwohlsein bei Gästefans. Dabei wurde und wird nicht immer auf seinesgleichen geschielt, sondern des Öfteren auch völlig normale nicht provozierende Gästefans mal mehr, mal weniger attackiert und wenn es nur ein Schalklau war. Es wäre einfach dieses nicht sonderlich tolerante Verhalten Ultra St. Pauli allein in die Schuhe zu schieben. Wäre aber nicht korrekt. Ultra St. Pauli distanziert sich, auch auf internen Treffen, von diesen Vorgängen, könnte und sollte aber, wie der Rest der aktiven Fanszene- Stichwort Schnittmenge-, dieses Thema offensiver angehen. Es wäre wünschenswert!

    Klar, durch höhere Gästezahlen und bestimmte Vereine der Bundesliga (z.B. Dortmund, Frankfurt und unserem Nachbarn) hat sich auch der Anteil von (ich nenn sie mal) Gefahrensuchern deutlich gegenüber den vergangenen Saisons erhöht. Das geht vielen mächtig auf den Keks und gefallen lassen muss man sich natürlich auch nicht alles. Aber auch damit müssen wir schlicht umgehen lernen.
Solange Gefahrensucher auf Gefahrensucher trifft- nun gut. Kann man geteilter Meinung sein. Wenn auch normale Gästefans attackiert werden (und wenn es nur ein Schalklau ist), dann ist es Zeit, etwas zu tun. Dann ist Zeit für Gespräche. Verbote, Besserwisserei oder anonymes rumgebashe hilft gewiss nicht. Gepöbel über Hirnlose, Idioten und Deppen erst recht nicht. Und immer daran denken: Jung war jeder einmal! In diesem Sinne: Forza St. Pauli

//CF
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