Übersteiger Nr. 107

Aus dieser Ausgabe:

Vorwort

Bogschau: unrund

Glory Days rereloaded

4. Herren News

In Haiti nach dem Rechten geguckt

Neues von den Alten



Glory Days ReReloaded

Bekloppte Verfügungen der Polizei, willkürliche Strafen des DFB, idiotisches Verhalten einiger Fans, unpassende Stellungnahmen des Vereins und unglaubliche Berichterstattungen in diversen Medien. Wo führt das hin? Wir wagen einen Blick in die Zukunft.

28.08.2012

„Sogenannte Pauli- Fans“ greifen das Jolly Roger an. Schreibt zumindest ein Hamburger Boulevardblatt. Was wirklich passierte, weiß niemand.

18.02.2013

Das Wort „Ultra“ wird zum Unwort des Jahres 2012 gekürt. Auf den Plätzen 2 und 3 landen übrigens „Piraten“ und „Politikverdrossenheit“.

24.08.2013

Bei der Auslosung zur 2.Runde des DFB Pokals ist zum ersten Male einer der kurz zuvor von den Innenministerien der Länder abgestellten Sonderbeamten der neu eingerichteten „Zentrale für Fussballgewalt“ anwesend. Dieser soll jede ausgeloste Partie nach bestem Wissen und Gewissen absegnen bzw. aus eventuellen Sicherheitsbedenken ablehnen. In einem kurzen Imagefilm wird dem Zuschauer vermittelt, dass dieser über das nötige Wissen verfüge um solche Entscheidungen zu treffen. Die Auslosung beginnt mit etwas Verspätung um 20.42 Uhr. Die beiden Losfeen, Innenminister Dr.Friedrich und die Schiedsrichterin B.Steinhaus, losen als Erste die Partie 1.FC Köln gegen Borussia Mönchengladbach. „Abgelehnt“ hallt es sofort von Seiten des „Fussballkommissars“. Dr. Friedrich und B.Steinhaus nicken zustimmend und tuscheln so etwas wie „ Ne ne, das geht wirklich nicht“. Die beiden Kugeln werden zurück in den Topf gegeben. Die nächste Partie: Chemnitzer FC gegen Hannover 96. Der Moderator ist sich bereits sicher und verkündet die Genehmigung dieser Partie. Doch nach kurzem Überlegen und deutlich sichtbarer Unsicherheit beim Fussballkommissar heißt es erneut „abgelehnt“. Dr. Friedrich stimmt zu. „Völlig nachvollziehbare Entscheidung des Kollegen. Wer will für eine solch brisante Partie schon gerne die Verantwortung übernehmen.“ Die dritte Partie: TSG Hoffenheim gegen SpVgg Unterhaching. Stille. Dann die Erlösung „Genehmigt“. Die Auslosung zieht sich noch bis spät in die Nacht. Nach etwas mehr als 6 Stunden wird die letzte Partie genehmigt. Der FC St.Pauli bekommt im dritten Anlauf um 0.27 Uhr übrigens Wacker Burghausen zugelost.

18.09.2013

Bei der Partie Arminia Bielefeld gegen Dynamo Dresden um 14.45Uhr (an einem Mittwoch) wird ein neuer Zuschauer-Negativrekord aufgestellt. Gerade einmal 910 Zuschauer verfolgen dieses Spitzenspiel Live im Lohrheidestadion zu Wattenscheid. Die Tagespresse schreibt hinterher das läge an den zuletzt so schwachen Leistungen der beiden Mannschaften. Die Fans seien von Ihren Teams enttäuscht. Wir glauben eher es lag neben der zeitlichen Ansetzung auch daran das der Austragungsort aus vermeintlichen Sicherheitsgründen bis 5 Stunden vor Spielbeginn geheim gehalten wurde.

20.09.2013

Bei einem Antifa Soli Konzert, anlässlich einer Nazikundgebung, in einem Jugendzentrum unweit der Lüneburger Heide kommt es zu einer Auseinandersetzung zwischen einer vermutlich rechten Gruppierung und Konzertbesuchern. Einige der beteiligten Konzertbesucher tragen St.Pauli Pullover, einige kommen aus Hamburg, drei von Ihnen tragen sogar eine Dauerkarte des FC St.Pauli in ihrem Portemonnaie bei sich. Dies geben die sechs am Einsatz beteiligten Dorfpolizisten hinterher auch so zu Protokoll. „Pauli Chaoten sorgen für Eklat“ heißt es am nächsten Tag im Provinzblättchen. „Die eine Dauerkarte war mit „Lebenslang“ beschrieben. Wollen wir doch mal gucken, was sich da auch bei der Haft machen lässt, gnihihihi!“ lässt sich der Polizeisprecher zitieren. Auch die Tagespresse der Hansestadt bekommt davon Wind. „Ultra Fans randalieren in der Lüneburger Heide“ (Bild) und „Sogenannte Pauli Fans greifen Jugendzentrum an“ (MOPO). Vier Tage später bekommt der FC St.Pauli vom DFB eine Geldstrafe in Höhe von 12.463 Euro aufgebrummt. Wegen wiederholten Fehlverhaltens seiner Anhänger. Das Präsidium nimmt dieses Urteil widerstandslos an und bittet die Fans in einer Stellungnahme „vom Besuch politischer Veranstaltungen Abstand zu nehmen bzw. das Tragen von St.Pauli Fanartikeln auf politischen Veranstaltungen in Zukunft zu unterlassen“. Der DFB findet die Bemühungen des Vereins hinsichtlich der Trennung von Fußball und Politik Lobenswert und senkt die Strafe im Nachhinein auf 8888,77 Euro.

01.10.2013

Auch der DFB macht nochmals deutlich, dass Politik beim Fußball nichts zu suchen habe und nur die Gewalt schüren würde. Der DFB stellt alle Kampagnen gegen Rassismus, Sexismus und Homophobie vorerst ein, da diese ja unweigerlich „...einen politischen Esprit versprühen würden“.

04.10.2013

Aufgrund der laut Vereinsführung stetig zunehmenden Gewaltbereitschaft der eigenen Anhänger und dem daraus entstehenden Imageschaden für den Verein, kommt die Vereinsführung auf die grandiose Idee, die Fankultur des FC St.Pauli von nun an mit in das Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001 zu integrieren um so einen besseren Zugriff und Einfluss auf die Szene zu haben. Im ersten Schritt wird der Fanladen per Fax aufgefordert, dem Verein innerhalb der nächsten 14 Tage von jedem Fanclub ein Organigramm sowie die eigens formulierten Qualitätsziele und angestrebten Verbesserungen zukommen zu lassen. Das Projekt scheitert aus diversen Gründen, auch ein kaputtes Fax spielt eine Rolle.

11.11.2013

„Idioten“ aus dem HSV Umfeld wollen sich für den total beknackten Übergriff auf Ihr „Restaurant“ durch eine dem FC St.Pauli nahestehende Gruppierung namens „Quietschboys“ rächen und attackieren das Jolly Roger. In der Mopo heisst es am nächsten Tag „Pauli Chaoten greifen das Rogers an“. Die HSVer fühlen sich verarscht und an ihrer Ehre gepackt. Verzweifelt versuchen Sie in einem Bekennerschreiben die Zeitung davon zu überzeugen das Sie die wahren Täter sind. Am nächsten Tag heißt es in der Mopo es läge Ihr ein Bekennerschreiben von sogenannten HSV Ultras vor. Neue Schlagzeile „Droht Hamburg ein Ultrakrieg?“

12.11.2013

Wütende HSV Krawallos entglasen das Redaktionsgebäude der MOPO.

13.11.2013

Die MOPO vermutet, USP steckt hinter dem Anschlag aufs Redaktionsgebäude. Der DFB ermahnt sicherheitshalber den FC St.Pauli, den HSV, Altona 93, SC Viktoria und Bergedorf 85 und bittet ein Auge auf die sogenannten Ultras zu werfen.

19.11.2013

In einer Umfrage im Abendblatt sprechen sich 92% der Leser für ein generelles Verbot von Gästefans bei Fußballspielen aus. Hier einige Leser Kommentare dazu:

„Auswärts fahren doch eh nur noch die Ultras und die wollen doch eh nur Randale!!!“
„Ich war zwar noch nie beim Fussball, ich habe aber gelesen, dass bei Pauli die Fans schon mal mit Leuchtspurmunition geschossen haben“
„Ich bin Polizist und oft bei Fußballspielen im Einsatz. Jedes Mal müssen wir die Gästefans einkesseln und in Schach halten, das ist sehr anstrengend“
„Wieso Gästefans? Man sollte Fußballfans generell verbieten.“
„Also damals… nee, da hätte es sowas gar nicht erst gegeben!“

12.12.2013

Lothar, 30 Jahre, aus Hamburg, überdurchschnittlich guter Abschluss, freundliches und kompetentes Auftreten, hat gerade ein Vorstellungsgespräch. Bisher läuft alles gut und es scheint als sei er seinem Traumjob ganz nah. Zum Abschluss stellt der Personalreferent Herr Meyer noch eine Frage bezüglich des von Lothar im Lebenslauf angegeben Hobbys Fußball. Er fragt Lothar ob er selber spielen würde oder ob er auch regelmäßig als Fan ins Stadion gehen würde. Als Lothar antwortet, er sei riesengroßer Fan und würde regelmäßig ins Stadion gehen und sogar Auswärts mitfahren und sich auch außerhalb der Spiele engagieren, erklärt Herr Meyer das Gespräch für beendet. Herr Meyer hat im Abendblatt nämlich eine Dokureihe über die sogenannten Ultras gelesen. Und der Lothar passt durch seine Aussagen in seinen Augen sehr gut in das Schema eines gewalttätigen Ultras. Herr Meyer bedankt sich im Nachhinein sogar noch beim Abendblatt, da diese ihn durch die tolle Aufklärung im Rahmen der Doku vor einer gravierenden Fehlentscheidung bewahrt habe.

18.12.2013

Laut Mopo randaliert nach dem DFB Pokalspiel gegen SC Paderborn eine Gruppe „sogenannter St.Pauli Fans“ von ca. zwei Leuten mit dem Namen „Ultra Fighter–All both“ im Viertel und attackiert einen Streifenwagen. Der DFB ermahnt den FC St.Pauli daraufhin und droht mit Ausschluss aus dem DFB-Pokal. Bei der vermeintlichen Randale handelte es sich um Dreharbeiten für die 20. Folge der neuen ARD Erfolgssendung „Die Goliathwache“. Eine Richtigstellung der Mopo erfolgt nicht.

08.03.2014

Da es in den Stadien immer mehr DFB- und Polizeikritische Gesänge zu hören gibt, lässt der DFB einen Stimmen- und Textwandler entwickeln. Auf der CEBIT wird dieses Gerät mit dem Namen „Ultrastopper 3.0“ erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Gerät wandelt sicherheitshalber sämtliche Gesänge der „Fans“ in vorprogrammierte Gesänge, welche zuvor vom DFB in den Stadien aufgenommen und für in Ordnung befunden wurden um. Das Gerät funktioniert sowohl Live im Stadion als auch über Funk im TV/Radio. Beim Abendspiel VFB Stuttgart gegen VFL Wolfsburg kommt das Gerät erstmals zum Einsatz. Im Stadion klingt das Ganze noch etwas blechern doch an den TV und Radiogeräten fällt der Fake eigentlich gar nicht auf. Einzig Probleme mit dem Zufallsgenerator des Geräts verraten den Fake. Bei über 80% spuckte das Gerät „Schaaaaaaalke, Schaaaaaaalke, Schaaaaaaalke,...“ rufe aus. Viele TV Zuschauer sind genervt. Der DFB sieht in dem Projekt einen vollen Erfolg.

05.04.2014

Ab dem jetzigen Spieltag sind Doppelhalter, Banner, Fahnen etc. mit politischen oder beleidigenden Statements im Stadion verboten. Alles muss von nun an am Einlass ausgerollt und gegengelesen werden. Sowohl Ordner als auch die speziell geschulten DFB-Kontrolleure sind völlig überfordert und viele Zuschauer sind aufgrund der überzogenen Kontrollen erst zur 43. Spielminute im Stadion. Viele Fahnen und Banner schaffen es dennoch ins Stadion und manche „Beleidigungen“ werden erst im Nachhinein von DFB Mitarbeitern erkannt bzw. durchschaut. Der DFB denkt nun über ein generelles Verbot von Doppelhaltern, Fahnen und Bannern nach. Der FC St.Pauli muss für die Banner mit den Aufschriften „Denn Sie wissen nicht was Sie tun“ und „Hirn gesucht. Gruß DFB“ wegen Beleidigung 9854,39 Euro Strafe zahlen.

30.05.2014

Die Polizei der Hansestadt Hamburg untersagt dem FC St.Pauli den Dauerkartenverkauf wie bisher durchzuführen. Die Polizei werde dem Kartencenter Mitarbeiter zur Seite stellen, welche dann die Dauerkarten aushändigen. Um eine neue Dauerkarte zu erhalten muss sich jeder Anwärter einer etwa 20 minütigen Prozedur unterziehen, in welcher diverse Fragen zur Persönlichkeit, politischen Ausrichtung, Weltanschauung, Religionszugehörigkeit etc. zu beantworten sind. Zudem müsse jeder die Kenntnisnahme und Einhaltung eines 20 Punkte umfassenden Verhaltenskatalogs (z.B. Punkt 3 „...gestattet sind nur Gesänge bzw. Anfeuerungsrufe a) mit direktem Spielbezug, b) nur für das gastgebende Team...“ oder Punkt 7 „...Spätestens 10 Minuten nach Abpfiff ist das Stadion in einer angebrachten Lautstärke (sogenannte Zimmerlautstärke) zu verlassen...“) bestätigen. Es kommt diesbezüglich zu Protesten von Fans und Verein. Die Polizei droht mit Einbehaltung der Dauerkarten.

04.06.2014

Da die kritische Masse ja nun unter ständiger Beobachtung steht und sämtliche Proteste von nun an im Keim erstickt werden sollen, schließt der FC St.Pauli erneut Verträge mit ihren Sponsoren „Kalte Muschi“ und „Susis Showbar“ ab und gibt in einer Stellungnahme bekannt, das man sich freue das die Zeit des unsinnigen Widerstandes der Unverbesserlichen nun endlich vorbei sei und man nun endlich wieder mit nahestehenden Geschäftspartnern zusammen arbeite.

08.06.2014

„Übersteiger-Redaktion kackt in den Fanladen“. So steht es zumindest in der Mopo. Was diese damit sagen will bleibt ungeklärt.

12.07.2014

Irgendwie gelingt es mir einen Doppelhalter mit der Aufschrift „Achtung! Polizeikritisch!“ ins Stadion zu schmuggeln. Kurz nachdem ich diesen hochhalte, bemerke ich 2 Scheißhausfliegen, welche vor meinem Gesicht schwirren. Doch dann erkenne ich es. Es handelt sich nicht um gewöhnliche Fliegen, sondern um 2 Kamera-dronen der Polizei. Ich ergreife die Flucht. Ich renne über das Heiligengeistfeld in Richtung „Pauli Gardens“ (ehemals Planten un Blomen). Scheiße, die Pauli Gardens sind umstellt. Plötzlich ein Höllenlärm. Ein Windboe peitscht gegen die Drahtseile der Hamburger Seilbahn was ein tierisch lautes Pfeifen verursacht. Ha! Geistesblitz. Mit der Hamburger Seilbahn gelingt mir die Flucht auf die andere Elbseite. Glück gehabt.

14.07.2014

Scheinbar gibt’s Probleme in der Mopo Redaktion. Auf der Startseite von Mopo.de erscheint am Vormittag ein Artikel über angebliche „Ultra Randale nach Paulispiel“, welches allerdings am Abend erst noch stattfindet. Viele „normale“ Zuschauer bleiben aus Angst vor Ausschreitungen zu Hause. Es bleibt übrigens friedlich.

07.08.2014

Ein stürmischer Donnerstagnachmittag. Der FC St.Pauli spielt im Disney-Liga-Pokal gegen den FC Augsburg. Beim Einlaufen der Mannschaften wird auf der Haupttribüne trotz Verbot mit Konfetti geworfen. Der Wind bläßt die Schnipsel in Richtung der einlaufenden Mannschaften und schon ist es passiert. Der Linienrichter Hans W. aus D. bekommt einen Papierschnipsel ins Auge. Nach 10 minütiger Behandlung und intensiven Beratungen steht fest, dass Hansi die Augen zu sehr brennen. Das Spiel wird abgebrochen bevor es begonnen hat. Der FC St.Pauli bekommt 2 Geisterspiele plus 62.583,37 Euro Geldstrafe aufgebrummt. Da die Täter wegen eines Blackouts im Kameraüberwachungssystem nicht identifiziert werden konnten und somit nicht auszuschließen sei, dass es sich bei den Tätern evtl. um Anhänger des FC Augsburg handeln könne, werden auch die Augsburger zu einer Geldstrafe in Höhe von 7623,21 Euro verurteilt und zum nächsten Auswärtsspiel am Samstag dürfen keine Augsburger anreisen.

20.09.2014

Der DFB verlegt das Spiel des FC St.Pauli gegen RB Leipzig aus organisatorischen Gründen spontan vom 06.10.2014 auf den 21.09.2014 vor.

21.09.2014

Selbst die Polizei hat mittlerweile genug vom DFB und bestreikt das Spiel. Die Polizei beklagt sich, das mit Disney-Liga-Pokal, DFB-Pokal, SAP Supercup, der VW-Bundesliga und der Red-Bull-Euro-Super-Leauge ohnehin fast täglich Spiele stattfinden und eine so kurzfristige Terminansetzung organisatorisch nicht mehr zu händeln sei. Die Polizei entschließt sich zu einer spontanen Demo vor dem Spiel auf der Budapester Straße. Unglücklicherweise findet am Pferdemarkt zeitgleich eine Kundgebung der Hamburger Feuerwehr aufgrund miserabler Arbeitsbedingungen statt. Diese fühlt sich von der Demonstration der Polizei provoziert und befürchtet, dass diese Ihnen die nötige Aufmerksamkeit raubt. Die Nerven liegen blank und der wütende Feuerwehrzugführer verliert für einen Moment die Contenance und schießt mit seinem Löschwagen auf die demonstrierenden Polizisten. Nur durch das couragierte Eingreifen der Anwesenden Fußballfans kann eine Eskalation verhindert werden. Dieses Ereignis führt scheinbar zum Umdenken bei allen Beteiligten und es werden sachliche Diskussionen geführt. Nur eine Zeitung hat‘s immer noch nicht kapiert und vermeldet „Pauli Chaoten attackieren Polizeidemo im Rolly Joggers“.

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