Aus dieser Ausgabe:

Vorwort

Frodos Tagebuch

"Lange Rede, kurzer Sinn: Es gibt viel zu tun" - ein Interview mit Daniela Wurbs

Auswärts in Sandhausen



Interview mit Daniela

Daniela Wurbs, aktive Fanfrau in fast allen Bereichen beim FC St.Pauli involviert ist seit fast 10 Jahren in der Fanszene tätig. Ebenso ist sie die FSE Coordinatorin / CEO bei den Football Supporters Europe und organisiert zur Zeit den Europäischen Fußballfankongress, der im Rahmen der Mondiali Antirazzisti in Bosco Albergati in Italien, die vom 3.-6. Juli 2014 dort stattfindet.

Grund genug, uns einmal ihren Werdegang und ihre vielfältigen Aufgaben anzuhören und sie im Übersteiger vorzustellen.

ÜS: Hallo Daniela, du bist schon ziemlich lange in der Fußball-Fan-Szene tätig. Von August 2005 bis September 2007 hattest du im Fanladen gearbeitet. Bist du davor auch schon in der Fußball-Szene gewesen?

Meinst du damit, ob ich schon vorher Fußballfan war? Na klar, den Job kann man schlecht machen, ohne auch selber Fan zu sein. Das würde zumindest auf St Pauli nicht funktionieren, denke ich, da nimmt dich doch keiner ernst, haha. Ich komme ursprünglich von außerhalb Hamburgs aus nem Dorf tiiief in Süddeutschland und wurde dort auch St Pauli Fan. Ich hatte ne klassische St Pauli Zeckensozialisation würde ich sagen – ich bin über meine Freunde aus der süddeutschen Punk- und Antifaszene da irgendwie mit reingerutscht. Ende der 1990er war ich bei meinem ersten Spiel und damit war der Sack zu. Ich war aber nicht organisiert oder in die aktive Fanszene involviert bevor ich im Fanladen angefangen habe. Davor hatte ich sonst nur mal ein Studienpraktikum bei der Koordinationsstelle Fanprojekte in Frankfurt/Main gemacht.

ÜS: Was waren deine Aufgaben damals zur Fanladen-Zeit?

Ich habe mich vor allem um die U16 und das Kiezkick-Fußball-Projekt gekümmert und war auch 2005/2006 gemeinsam mit Heiko Schlesselmann für den Fanladen in die ganzen WM-Fanbetreuungsvorbereitungen und die Leitung der Fanbotschaft auf dem Heiligengeistfeld zusammen mit dem HSV-Fanprojekt involviert. Außerdem habe ich zusammen mit dem heutigen Leiter des Fanladens Stefan Schatz – er damals noch eine Honorarkraft - eine 10tägige internationale Fanbegegnung zum Antira-Turnier 2006 in Hamburg aufgezogen, mit fast einem Jahr Vorbereitungszeit und zusammen mit antirassistischen Fans aus St Pauli, Polen, Spanien und England. Aber natürlich gab’s daneben auch für mich das ganz normale „Fanladen Business as usual“ – also Dinge wie der Dienst am Fanladen-Tresen, die Orga des Nordkurvencontainers an Heimspieltagen, Begleitung der Auswärtsspiele und –Busse undsoweiter.

ÜS: Was hat dir besonders Spaß gemacht?

Ist schwer zu sagen – alle Projekte waren immer auf ihre Art super …. Na ja gut, die WM-Sache war eher ne Pflicht – ich hab’s nicht wirklich mit Nationalteamfußball. Aber mit Fanbetreuung bei internationalen Turnieren hatte ich schon bei meinem Praktikum in Frankfurt zu tun, also war das irgendwie logisch, dass ich das mitübernehme. Ansonsten kann man sich natürlich auch Schöneres vorstellen, als in Sicherheitsbesprechungen vor Spieltagen zu sitzen und der Polizei zu erklären, warum und wieso das Stadion nicht gleich in Flammen aufgeht und automatisch gezündelt wird, bloß weil Auswärtsfans ein großes Banner mit rein nehmen wollen. Da gab es teilweise echt sehr bizarre Diskussionen dem damaligen Einsatzleiter. Ist heute glücklicherweise ja alles etwas entspannter. Aber zurück zu den Dingen die Spaß gemacht haben: Kiezkick war immer ein großes Herzensprojekt von mir – ich fand es super, dass St Pauli Fans da lange vor meiner Zeit auf eigene Initiative ein so großartiges integratives Stadtteil-Fußballprojekt für die Kids aus dem Viertel aufgezogen haben. Und deshalb wollte ich mit den anderen Fans zusammen im Fanladen dafür sorgen, dass das Projekt sich gut weiterentwickelt und wächst. Das Projekt läuft bis heute und hat über die Jahre ja zu Recht sogar gleich mehrere Preise für die vorbildliche Integrationsarbeit abgeräumt.

ÜS: Dann bist du kurzentschlossen nach England gegangen, warum?

Na ja, eigentlich war das gar nicht sooo kurzentschlossen, sondern hat über ein halbes Jahr gedauert. Im Frühjahr 2008 hat mich ein langjähriger Freund, der federführend in der englischen Fanorganisation Football Supporters Federation (FSF) aktiv ist, bei einem Treffen beim Bier gefragt, ob ich mir vorstellen könnte, nach England zu ziehen und ein europäisches Netzwerk von Fußballfans mitaufzubauen. Sie hätten grade im Budget sogar Geld für ne volle Stelle über, sodass ich genug Kapazitäten hätte, um die Vorbereitungsarbeit und Hintergrundorga für den Aufbau des Netzwerks von England aus in Festanstellung zu übernehmen. Ich bin fast vom Stuhl gefallen. Das Angebot war natürlich krass. Eigentlich war ich im Fanladen und in Hamburg aber völlig glücklich – im Fanprojekt meines Vereins arbeiten zu können, war ja quasi schon ein 6er im Lotto. Und jetzt sowas. Habe dann lange und über Monate mit vielen Freund*innen und Kolleg*innen hier gesprochen und mich erst nach vier Monaten Bedenkzeit dann entschieden, das Angebot anzunehmen. Einfach mal schauen, was passiert. Aber eben mit einem lachenden und einem weinenden Auge.

ÜS: Was hast du dort gemacht?

Ich habe für die größte englische Fanorganisation FSF in deren Büro in Sunderland gearbeitet – in England gibt es zwei nationale Fanorganisationen und beide haben jeweils ein Büro mit mehreren Angestellten. Mein offizieller, wie ich fand sehr hochtrabender Jobtitel bei der FSF war „International Development Officer“, haha. In der Praxis hab ich dann halt folgende zwei Dinge gemacht: ich habe Fanguide Infos für englische Fans zu Vereinen, Stadien und Städten in den europäischen Clubwettbewerben zusammengestellt und ansonsten hab ich mit verschiedenen Fanvertreter*innen in Europa die Hintergrundarbeit für die Orga des ersten europäischen Fankongresses übernommen. Der fand im Juli 2008 im Arsenal-Stadion statt und war quasi unser Test dafür, ob es überhaupt ein breiteres Interesse für einen übergreifenden Zusammenschluss von Fans in Europa gibt. Am Ende waren dann fast 300 Fanvertreter*innen aus 27 Ländern da.

ÜS: Wie gestaltete sich oder ist zur Zeit die Fanarbeit in England zu sehen? Viele können es sich nicht mehr leisten, ins Stadion zu gehen. Gibt es dort nennenswertes Contra gegen diese Entwicklung?

Ja, es gibt ein paar vielversprechende Kampagnen – allen voran die immer erfolgreichere Kampagne der Football Supporters Federation (FSF) für die Wiedereinführung von Vaio-Sitz-Stehplätzen, sie nennen das „SafeStanding“. Ein Argument für SafeStanding ist auch das der günstigeren Ticket-Preiskategorien. Immer mehr Profivereine haben sich der Kampagne bereits offiziell angeschlossen. Da ist also nach Jahrzehnten des Stillstands grade endlich wieder was möglich! Ansonsten hat die FSF die deutsche Kein Zwanni Kampagne für Ticketpreise quasi adoptiert und kämpft jetzt unter dem Motto „Twenty’s Plenty“ („Zwanzig sind genug“) für eine Preisbremse von 20 Pfund für Gästekarten. Mit wachsendem Erfolg. Ansonsten gibt es noch die sogenannte „Supporters Trust“ Bewegung und ihrer Dachorganisation „Supporters Direct“. Das sind Fangruppen, die sich als Minderheiten-Anteilseignergesellschaften für mehr Mitbestimmung von Fans in englischen Profifußballvereinen und für mitgliedergeführte Vereinsstrukturen wie bei uns in Deutschland einsetzen. Die werden mittlerweile in ihren Anliegen sogar mehr und mehr von der englischen Regierung unterstützt, die sich auch zunehmend gegen das „Wirtschaftsmodell Premier League“ mit den rein profitorientierten Clubs mit ihren superreichen Investoren ausspricht.
 Insgesamt kann man das Mobilisierungspotenzial für solche Fanproteste in England aber nicht im Ansatz mit dem in der organisierten Fanszene in Deutschland vergleichen. Die Mehrheit auch in den organisierten Fanstrukturen glaubt nur sehr begrenzt an den eigenen Einfluss. Das liegt nicht nur am relativ hohen Durschnittsalter englischer Premier League Fans mit Anfang/Mitte 40, sondern auch daran, dass es in England die Club-Besitzer im Zweifelsfall nicht sonderlich interessiert, was die Fans zu sagen haben. Die können dort im Grunde machen was sie wollen. Sowas wie demokratische Kontrolle durch eine Mitgliederversammlung gibt es da so nicht.

ÜS: Und dann bist du zurück nach Deutschland. Kannst du uns deine Gründe dafür nennen.

Nach dem Erfolg des „Experiments“ 1. Europäischer Fankongress war klar, dass wir dem Prozess und einem Netzwerk irgendwie ne nachhaltige Organisationsstruktur verpassen müssen, sonst schläft das Ganze im schlimmsten Fall wieder ein. Auch war ziemlich schnell klar, dass wenn wir wirklich Veränderungen anschieben wollen im Fußball und möglichst für viele Fans eine Anlaufstelle als Netzwerk in Europa sein wollen, funktioniert das auf europäischer Ebene nicht mit einer rein ehrenamtlichen Struktur. Ein unabhängiges Koordinationsbüro musste her. Und bei der Frage nach dem Standort, war schnell klar, dass Deutschland gut passen würde - weil sehr zentral in Europa gelegen, und weil der Selbstorganisationsgrad von Fans ebenfalls hoch ist. Und als ich dann von den Leuten aus unserem damaligen ersten „Vorstand“ gefragt wurde, ob ich das Büro und ne formale Struktur aufbauen wollen würde und wenn ja, wo ich denn wohnen wollen würde in Deutschland, war die Antwort für mich ziemlich einfach… und schwuppdiwupp, war ich nach knapp 1,5 Jahren in England im Frühjahr 2009 wieder in Hamburg….

ÜS: Du bist jetzt beim FC St.Pauli sehr aktiv. Man sieht dich auf diversen Diskussionsveranstaltungen, auf denen du immer für die aktive Fanszene wirbst. Bei der AFM hast du welche Aufgaben?

Ich kümmere mich vor allem um den stückweisen Ausbau der gesamten Öffentlichkeitsarbeit und dazu gehören auch die Kernprojekte AFM-Radio und Young Rebels, aber auch die neue AFM-Webseite, die hoffentlich gegen Ende diesen Jahren dann online geht, wenn alles gut läuft.

ÜS: Du bist bei den Football Supporters Europe (FSE) – im Komitee für die Koordination zuständig. Kannst du uns kurz erklären, was das für eine Organisation ist?

FSE ist der Name für das europäische Netzwerk von Fußballfans, welches aus dem Fankongress 2008 in London entstanden ist. Es besteht aus Einzelpersonen, Fangruppen und nationalen oder transnationalen Faninitiativen und –Organisationen und haben mittlerweile Mitglieder aus über 40 europäischen Ländern. Der, Fanladen, der Fanclub-Sprecherrat und die AFM gehören dankenswerterweise auch dazu. Voraussetzung für eine Mitgliedschaft bei FSE ist, dass sich die Mitglieder klar gegen Diskriminierung, für eine Ablehung von Gewalt und für ein basisorientiertes Netzwerk positionieren.

ÜS: Was hast du so zu koordinieren?

Einen Sack Flöhe quasi – einerseits die Kommunikation und Anfragen der verschiedenen Fans und Arbeitsgruppen intern untereinander. Z.B. Hilfe- und Supportanfragen von Fans, die in ihrem Land/mit ihrem Verein Probleme haben und wissen wollen, was Fans in anderen Ländern in ähnlichen Situationen unternommen haben. Die setze ich dann miteinander in Kontakt. Andererseits gemeinsame europäische Netzwerk-Aktivitäten und Projekte von FSE, zum Beispiel unsere Fanguide App, Fanbotschaftsprogramme mit über 12 Ländern zu internationalen Turnieren, Fanzines, Aktionstage oder ein europäisches Netzwerk von Fananwälten, der europäische Fankongress in nem anderen Land jedes Jahr, dieses Jahr in Italien…. Anfragen von Medien und Institutionen und Verbänden, Reisen zu Konferenzen in ganz Europa, wo wir unsere Sichtweise auf verschiedene Themen als Fans vorstellen, zum Beispiel auch im Europarat zu Sicherheitsfragen. Einmal im Jahr treffen wir uns zum Beispiel mit Michel Platini und seinen leitenden Angestellten zu ner Elefantenrunde, wo wir die aus unserer Sicht zentralen Themen für unsere Mitglieder im Fußball in Europa ansprechen – zB Stehplätze, Repression, Ticketpreise, Diskriminierung, Mitbestimmung von Fans, Sanktionen etc. Lange Rede, kurzer Sinn: es gibt viel zu tun.

ÜS:  Für den einfachen Fan sind die Millionen Summen, die beim Fußball über und unter den Tisch geschoben werden, nicht mehr akzeptabel. Sprecht ihr auch die Begrenzung von Spielergehältern und Transfersummen an?

Jaaa, und grundsätzlich sind wir auch absolut für die Begrenzung von Spielergehältern und die neuerdings sehr beliebten, sogenannten Third Party Ownership-Modelle, wo Spieler quasi im Besitz von Konsortien sind und sprichwörtlich möglichst gewinnbringend wie eine Ware gehandelt werden. Wir sehen das Problem zumindest auf europäischer Ebene aber erstmal darin, dass das Vereinsmanagement im Fußball überhaupt stärker reguliert werden muss. Deshalb haben wir auch die Einführung der Financial FairPlay Regeln der UEFA unterstützt, die den Clubs auf europäischer Ebene jetzt erstmal ganz vereinfacht vorschreiben, dass sie nicht mehr ausgeben dürfen, als sie auch tatsächlich umsetzen. Schon das ist in den meisten Ländern alles andere als selbstverständlich. In Deutschland ist das schon länger in den Lizenzrichtlinien streng geregelt.
Und wenn diese Regelung jetzt hoffentlich bald europaweit greift und von der UEFA bei Verstößen konsequent geahndet wird, dann schauen wir uns die nächste Baustelle an.  Ich vermute aber mal, die Frage der Spielergehälter wird aber wahrscheinlich komplizierter, wenn es konkret an eine Umsetzung ginge, weil man aus EU-Sicht mit der Begrenzung von Spielergehältern auf europäischer Ebene möglicherweise irgendwelche Wettbewerbsbestimmungen verletzen würde. Welcher Arbeitnehmer lässt sich schon gerne ein Maximalgehalt festlegen…

ÜS: Du hast zur EM-Vorbereitung in Polen und der Ukraine einige Fahrten dorthin gemacht. Wie waren deine Eindrücke damals im Vergleich zu deinen politischen Einschätzungen heute, in Bezug auf das Unabhängigkeitsstreben der Ukraine und der Zuwendung zu Europa?

Ihr seid ja lustig: da soll ich ma die Verhältnisse in der Ukraine im Rahmen einer Frage in diesem Interview beantworten – darüber könnte man ein Buch schreiben. Puuuh, das ist eine sehr komplexe Kiste. Sehr verkürzt würde ich sagen, ich habe die Ukraine war auch schon vor einigen Jahren als ein sehr geteiltes Land kennengelernt, die Leute im Osten des Landes war auch damals eher pro-russisch geprägt, während der Westen rund um Lviv sehr in Richtung Europa orientiert war. Also, die jetzige Situation ist mehr oder weniger nur eine Art radikalisierte Version der bisherigen Verhältnisse. Hinzu kommt die als total korrupt geltende politische Elite. Timoschenko wurde da früher im Allgemeinen nicht wirklich besser als Janukowitsch gesehen, sie ist aber durch ihre Haft und ihre Krankheit eine Art bemitleidete Martyrerfigur geworden. Die Proteste auf dem Maidan wurden nichtsdestotrotz von Ukrainer*innen aus dem ganzen Land unterstützt, die dazu in großer Zahl nach Kyiv gereist sind. Es war nach allem, was ich von unseren Mitgliedern aus der Ukraine oft aus erster Hand weiß, also zunächst eine sehr breite gesellschaftliche Bewegung gegen das Abkommen mit Russland und pro Europa. Was allerdings in den westeuropäischen Medien und in der europäischen Politik total zu kurz kommt, meiner Meinung nach, ist die Tatsache, dass der militante Teil der Proteste in Kyiv in erster Linie von wirklich krass rechten, neofaschistischen Gruppen aus dem Lager der Swoboda-Partei und dem Rechten Sektor getragen war, die auch als politische Akteure offiziell und offen antisemitisch und rassistische Positionen unterstützen oder propagieren. Denen ging’s bei den Protesten nie wirklich um eine Zuwendung zu Europa oder „die Freiheit“ oder um Demokratie sondern um Nationalismus, Anti-Russland und anti-kommunistische Haltungen. Und einer ihrer Vertreter ist jetzt ausgerechnet Generalstaatsanwalt. Deshalb sind jetzt nicht alle in der neuen Kyiver Regierung Nazis, aber dennoch im Ganzen alles andere als uneingeschränkt unterstützenswert. Ähnlich war das auch bei den am Euro-Maidan beteiligten Fans – über 30 Fangruppen aus dem ganzen

Land haben im Zuge der Proteste eine Art Friedensabkommen getroffen und sich mit den Protesten solidarisiert und sind mit ihnen gemeinsam gegen die alte Regierung auf die Straße gegangen. Soweit, so schön. Wenn man aber genau hinschaut, wer sich da zusammengetan hat, dann war schnell klar: das waren mehrheitlich ganz klar rechte Gruppen.
Und Putin nutzt genau das für seine territorialen Machtansprüche in der Ukraine aus - nicht umsonst wurde die Ukraine der Zukunft von Pro-Russischen Kräften vor dem Referendum auf der Krim auf großen Werbeflächen mit einem schwarz-roten Motiv mit Hakenkreuz in der Mitte dargestellt. Rot und schwarz sind traditionell die Farben der nationalistischen Unabhängigkeitsbewegung in der Ukraine. Keine Ahnung wie das alles ausgehen wird, aber ich befürchte nichts Gutes, so wie sich alle Seiten grade bemühen, die Lage durch Säbelrasseln eskalieren zu lassen….

ÜS: Was ist dein Lieblingsbier?

Was für ne Frage…. natürlich das „Spielbacher“ aus der Goldochsenbrauerei Fritz Unbehauen. Das ist eine kleine Brauerei in der Nähe des Dorfs, in dem ich aufgewachsen bin.

Vielen Dank für dein Interview und viel Erfolg in Italien

// hog
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