Aus dieser Ausgabe:

Uwe

Vorwort

"Und warum dafür 5 Seiten?" Interview mit Sven Brux

Warum fürht der Repressionsapparat seine Übungen eigentlich an Fußballfans durch?

„Ich wurde ins kalte Wasser geworfen“ Rainer Wulff zur Veröffentlichung des Hörbuchs „Vom Runden ins Eckige“

St. Pauli at its best!

Neues von den Alten



Das 25jährige Jubiläum von Sven Brux und
der Gründung des Millerntor Roar (MR!)

"Und warum dafür 5 Seiten?"

Wir kommen langsam in die Jahre. Jubiläen hier da und dort. Wer außer Sven Brux, der seit 25 Jahren am, im und um den FC St.Pauli in sehr vielen Positionen tätig ist (hauptberuflich Leitung Veranstaltungen & Sicherheit), kann jüngeren , aber auch uns alte ÜS-Leser*innen besser die Zeitreise in unserem etwas „altmodischem“ Heft darstellen. Sven, der Kölsche Jung von damals war nicht nur erster Fanladen Mitarbeiter Beim Grünen Jäger, Achtung, nächstes Jubiläum steht vor der Tür, sondern hat in allen Bereichen des FC St. Pauli viel bewirkt.

Und auch der MR!, heute mal die Großeltern aller deutschen Fußball-Fanzines genannt, hat Sven mit aufgebaut. Ein Veteranentreffen wurde im September nach 25 Jahren im Jolly gefeiert.

Die Idee über die Fanzine Entwicklung beim FC und damit ein Interview im ÜS zu machen kreiselte schon länger. Dann fand noch vor diesem schriftlichen Interview der Podcast am 18. September 2014 statt, bei dem acht vereinsnahe Menschen aus dem direkten Umfeld in über zwei Stunden, nicht nur, aber hauptsächlich über MR!, Unhaltbar! und Übersteiger fachsimpelten. Der Podcast ist sehr zu empfehlen, Legendäre Spiele, wie in Uerdingen 1992 können wir hier im Heft nicht liefern, aber der Podcast ist sehr witzig und aufschlussreich. Hört selbst.

28 Ausgaben MR!, Politik in den Fußball tragen, aus Punk-Zine wird das erste zu erwähnende Fußball Fanzine, deren Nullnummer im Juli 89 gegen Bremen erscheint. 1993 dann Schluss und Entstehung von Unhaltbar und dem Übersteiger. Sven weiß viel zu erzählen und man hört ihm gern zu. Hier müsst ihr nun selbst lesen.

ÜS: Sven, du hast seit 25 Jahren hier am Millerntor und auf St.Pauli viel bewegt. Warum als Kölner gerade St.Pauli?
SB: Ich könnte jetzt was von der punkhistorisch gewachsenen Beziehung zwischen Hamburger und Kölner Szene fabulieren, so bspw. die Beziehung zwischen den Razors und den Cotzbrocken, aber das lass ich lieber. Es war vielmehr schlicht so dass ich zum Zivildienst nach Hamburg gezogen bin und im Seemannsheim am Krayenkamp 20 Monate einiges über das Leben lernte und in dieser Zeit auch zum FC St. Pauli fand, was ja, wie wir wissen, die einzige Möglichkeit war und ist…

ÜS: Der Fanladen, er wird im Februar 25 Jahre alt, war dir immer eine Herzensangelegenheit. Du bist der erste Fanladen Mitarbeiter und kannst uns viel über die Gründerzeit erzählen. Wie waren die ersten Tage, Wochen und Monate?
SB: Sie waren vor allem eins: Absolutes Neuland in allen Bereichen, denn eine vergleichbare Einrichtung gab es ja im Fußball noch gar nicht. Die ersten Monate nach Beginn meiner ABM-Maßnahme vergingen den Laden betreffend mit der Suche nach einem passenden Ladenlokal, welches wir schließlich in Form eines alten Frisörladens am Neuen Pferdemarkt fanden. Vielleicht 30 qm klein, Kohleofen und zusammengeklaubtes Sperrmüllmobiliar, aber vor allem eins: Unser! Ein Treffpunkt und organisatorischer Dreh- und Angelpunkt für die Szene auch unter der Woche. Nach einiger Zeit kam auch endlich ein Telefonanschluss hinzu, was die Organisation von Auswärtsfahrten etc. sehr erleichterte.
Was aber zunächst überwunden werden musste, war der Graben zwischen den unterschiedlichen Fangruppen im Club. Denn nicht ganz zu Unrecht war der Fanladen in den ersten Jahren bei den alten Kutten als Treffpunkt der „Zecken“ verschrien. Mit ein bisschen gutem Willen auf beiden Seiten ging das aber und man näherte sich an. Das ging damals etwas einfacher, weil alles noch viel kleiner war und man bspw. auf den langen Auswärtsfahrten Zeit genug hatte, Probleme auszudiskutieren. Dort musste man ja auch zusammenhalten, weil die Zahl der Auswärtsfahrer gering war und es noch keine Umlandfans in der heutigen Größenordnung gab. Zudem, welch ein Segen in diesem Zusammenhang, gabs noch kein Internet und man musste sich in die Augen schauen, wenn man sich was zu sagen hatte…
Parallel betraten wir den Bereich „Merchandising“ und stellten die ersten T-Shirts, Sticker und Aufnäher her.

ÜS: Der Millerntor Roar! (MR!) wurde in einer hochpolitischen Zeit gegründet, der Fall des Eisernen Vorhangs inkl. Mauerfall und damit das Ende des Kalten Krieges, das Massaker auf dem chinesischen Tian'anmen Platz, Besetzung und Gründung der Roten Flora als Kommunikationszentrum, oder das Ringen um die besetzten Häuser in der Hafenstraße, um nur ein paar wichtige Ereignisse zu nennen. Warum habt ihr gerade beim FC St.Pauli den MR! gegründet und seid nicht z.B. bei den Rot-Floristen eingestiegen?
SB: Warum sollten wir denn ein Fußball-Fanzine in der Flora raus bringen? Die Frage hätte jetzt auch von jemandem aus der politischen Ecke stammen können, die uns seit jeher vorgeworfen haben, den Fußball nur als Sprungbrett zur politischen Agitation nutzen zu wollen. Und so war es ja keineswegs. Wenngleich viele von uns ja auch parallel in anderen Zusammenhängen tätig waren, ähnlich wie heute.

ÜS: Ihr seid so etwa 20 Gründer gewesen, könnt ihr die Zusammensetzung der Fanzinemacher beschreiben?
SB: Naja, es waren schon weniger im ersten Step. Der Großteil der GründerInnen hatte sich im Rahmen der Protestbewegung gegen die damaligen Stadionausbaupläne, Stichwort "Sport Dome", kennen- und schätzen gelernt. Alle waren logischerweise St. Pauli-Fans und darüber hinaus auch politisch zumindest interessiert, wenn nicht auch engagiert, vornehmlich in den Bereichen Antifa und Hafenstraße, um mal Schubladen zu bedienen. Musikalisch war sicher durchweg eine Affinität zu Underground Mucke vorhanden, damals eher im Bereich Punk. Zum Glück gab's damals das elektronische Gedudel noch nicht, hähä... Anzumerken ist aber auch, dass es eine gemischtgeschlechtliche Redaktion war. Heute natürlich überhaupt kein Thema. Damals jedoch musste man im Fußball engagierte Frauen mit der Lupe suchen. Neben der Fanzinearbeit wurde im Club auch der Frauenfußball gefordert und durchgesetzt. Nicht ohne Schwierigkeiten bei den damaligen Platzhirschen der Fußballabteilung.

ÜS: Welche Idee steckte dahinter, das Fanzine zu machen?
SB: Grundsätzlich hatten wir nach dem Erfolg der Anti-Sport-Dome Ini das schöne Gefühl, stark genug zu sein, um etwas bewegen zu können. Die Themen lagen ja auch buchstäblich auf der Straße. Den Ausschlag gab schlussendlich jedoch die Weigerung des offiziellen Stadionmagazins, einen kritischen Beitrag über eine vorangegangene Auswärtsfahrt zu den Bayern abzudrucken, in dem das skandalöse Verhalten der Münchener Polizei thematisiert wurde. Die Entscheidung, ein Zine zu machen, haben wir aber nie bereut, denn die Auflage stieg schnell bis auf 3.500 Exemplare und der MR! Wurde zu einer ernst genommenen Instanz rund um den FC.

ÜS: Stichwort ViVa-St.Pauli Festival am Millerntor. Viel Arbeit, viel Spaß?
SB: Ja, so kann man es sagen, wobei ich hinzufügen muss, dass das Festival kein MR!-Projekt war. Es waren zwar einige von uns involviert, die Zentrale war jedoch im Hafen. Das Festival selbst war natürlich der absolute Burner. Ein volles Millerntor bei einem politischen Musikfestival, komplett ehrenamtlich organisiert, das war so was von klasse. Nur schade, dass es so wenige Bilder davon gibt. Auf der Slime Live-DVD kann man zum Glück einiges davon sehen.

ÜS: Dann war 1993 Schluss mit dem MR!, was waren die Gründe?
SB: Wie heißt es so schön, wenn Beziehungen zu Ende gehen? Wir hatten uns auseinandergelebt. Grob gesagt gab es zwei Fraktionen, die sich heraus gebildet hatten, ich nannte sie damals immer die Fundis und die Realos, die schlichtweg unterschiedliche Vorstellungen vom Fanzinemachen hatten. Und so haben wir uns halt getrennt und mit dem Unhaltbar und dem Übersteiger zwei neue Projekte gestartet. Ganz ohne Streit und üble Nachrede übrigens. Kann man ja nicht von jedem Beziehungsende sagen...

ÜS: Warum bist du nicht zu Unhaltbar!, sondern hast den Übersteiger mit begründet?
SB: Ganz einfach, weil ich inhaltlich eher der Fraktion zugehörte, die dann eher den Style pflegen wollte, den der Übersteiger repräsentierte. Und zumindest der langlebigere war es ja offensichtlich.

ÜS: In der Zeit vom Übersteiger bist du auch der "Bürgermeister" im Fanladen und "für den FC St.Pauli" gewesen, für mich der "Macher", auch heute noch. Was waren so deine für dich großen Erfolge?
SB: Puh, das sollen bitte andere beurteilen. Ich denke jedoch, dass der Fanladen damals den Grundstein gelegt hat für Vieles, was der Szene heute noch nützt. Zum Einen ein Ladenlokal zu haben, was auch unter der Woche als Treffpunkt dient. Dann die organisierten Auswärtsfahrten. Ich glaube, unser Fanladen ist bis heute das einzige sozialpädagogische Fanprojekt, welches derart stark auch organisatorisch tätig ist. Für mich ein Erfolgsmodell. Unvergessen als Beispiel, wie wir nach dem 1:1 im zweiten Relegationsspiel bei den Stuttgarter Kickers, erst morgens aus dem Schwabenland zurückgekehrt, am Nachmittag 2 komplette Sonderzüge zum Entscheidungsspiel auf Schalke ausverkauft haben, das war großes Kino. Schmankerl am Rande: Da war ja auch ne Menge Bargeld im Spiel, wie man sich vorstellen kann. Um das schnell loszuwerden, haben wir uns immer den schimmeligsten Punker ausgesucht, der dann mit 20.000 Mark runter zur Haspa ist und dort Bareinzahlungen gemacht hat. Wir gingen halt davon aus, dass so einer nicht gerade auf offener Straße überfallen wird. Hat funktioniert...

ÜS: Und Niederlagen?
SB: Hm, in welcher Zeit? Ich denke, am Anfang gab's kaum Niederlagen, da alles nur steil nach vorne ging. Die größte Klatsche gab es, nicht nur für mich sondern für alle, meiner Erinnerung nach am 01. Mai 1998, als zum Spiel gegen Leipzig unerwartet einige hundert Nazis anreisten, weil am Morgen in Leipzig eine Nazidemo verboten wurde. Da waren alle überrascht und die Nazis konnten sich den ganzen Tag ohne Gegenwehr austoben. Das war bitter, wurde aber zum Glück gut und schnell nachbearbeitet, damit so etwas nie wieder geschieht.

ÜS: Dann bist du vom FL zum Verein gewechselt und auch nicht mehr für den ÜS tätig gewesen. Interessenkonflikt, kein Bock?
SB: Für mich stand fest, dass ich weder mir noch den Zinekollegen Situationen zumuten mochte, dass ich bspw. Informationen habe, die dem Heft gut tun würden, jedoch auch einen gewissen Geheimnisverrat dem Arbeitgeber gegenüber beinhalten würden. Das geht auf Dauer nicht gut und somit war es Zeit, einen Strich drunter zu machen.

ÜS: 2013 hatte der ÜS sein 20jähriges Jubiläum. Du bist leider nicht auf der tollen Party im Knust gewesen, warum?
SB: Puh was ne Frage. Weiß ich nicht. Wahrscheinlich habt Ihr mich nicht oder zu spät eingeladen, die Bands waren scheiße, der Eintritt zu teuer und ich hatte was Besseres vor. Irgendwie so was ;-)
(ÜS: Schmoll!)

ÜS: Wie siehst du den ÜS heute, was gefällt, was nicht?
SB: Zunächst ist es toll, dass sich das Heft so lange gehalten hat, während überall sonst im Lande die meisten Zines schon längst das Zeitliche gesegnet haben. In letzter Zeit bemerke ich aber oft große Layout-Lücken oder ellenlange Artikel, wo ich mich frage "Und warum dafür 5 Seiten?". Da scheinen manchmal ein wenig die Themen zu fehlen. Und auch die Absprachen untereinander. Gekotzt habe ich bspw., als in einer der letzten Ausgaben die Band Cocksparrer nach einem Gig im Docks über den grünen Klee gelobt wurde und ich es echt nicht fassen konnte, dass gerade der sonst so korrekte Übersteiger mit keiner Silbe darauf eingeht, dass beim vorherigen Gig der Band in der Alsterdorfer Sporthalle mit das größte Nazitreffen stattgefunden hat, was es in Hamburg je auf einem Konzert gegeben hat. Und eine Band, die damit offensichtlich kein Problem hat, obendrein ihr gesamtes Merch in schwarzweißblau darbot etc. pp. Es hatte ja schon seinen Grund weshalb bald darauf deren Lied nicht mehr bei uns im Stadion lief.
Aber davon ab, Fehler passieren schließlich überall, glänzt der ÜS nach wie vor durch Perlen wie zuletzt der Text von Mirko zum Thema "Gutmenschentum", ganz großes Kino!
(ÜS/hog: Danke Sven, für deine Kritik. Ich war damals nicht in der Sporthalle und dann gerät beim Schreiben manchmal etwas in Vergessenheit.)

ÜS: Kannst du auch etwas zu unseren anderen Fanzines, Kiezkieker, Basch etc. sagen?
SB: Klar, die beiden genannten lese ich immer und mit (meistens) großem Vergnügen. Wenngleich ich logischerweise nicht immer mit dem konform gehe, was so in der Basch steht. Ist klar, ne? Aber hier ins Detail zu gehen würde den Platz sprengen, das muss ich mal mit denen ausdiskutieren...

ÜS: Als Sicherheitsbeauftragter des Vereins bist du auch bei den Sicherheitsbesprechungen vor den Spielen involviert. Hat es bei diesen Veränderungen gegeben?
SB: Äh, nee, was denn für Veränderungen? Nein, eigentlich laufen diese Besprechungen seit etlichen Jahren mit dem gleichen Teilnehmerkreis und nach dem gleichen Schema ab.

ÜS: Was sagst du zum neuen Trainer?
SB: Diese Pöbelwurst, die sich gleich auf die Tribüne schicken lässt? Nee, im Ernst: Meggi ist schon ein Guter und ich drücke wirklich doll die Daumen, dass er es in dieser Position schafft und neben dem sportlichen Erfolg der Truppe auch gewissen St. Paulianische Tugenden einimpft.

ÜS: Was sagst Du zum neuen Präsidium?
SB: Man kann festhalten, dass die Geschichte nach nun 25 Jahren rund wird, denn zum ersten Mal haben wir einen Präsidenten, der selbst der aktiven Fanszene entstammt. Nach dem ersten Fanbeauftragten, weiteren Geschäftsstellenmitarbeitern, Merchandisern, Aufsichtsräten usw. hat die Story vom „anderen Verein“ nun einen Höhepunkt erreicht. Es wird jetzt sehr genau von außen beobachtet werden, was aus dem FC St.Pauli wird. Können wir uns auf lange Sicht im Profifußball behaupten, ohne Werte zu verlieren, die uns immer wichtig waren? Können wir gar neue Wege beschreiten, die uns neue Möglichkeiten eröffnen im kommerziellen Haifischbecken Profifußball? Das wird nicht ohne Konflikte intern und mit anderen gehen. Ich hoffe jedoch inständig, dass wir diese Konflikte mit der nötigen Gelassenheit überstehen und uns nach außen geschlossen präsentieren. Es wäre doch zu schön, wie damals erneut ein Beispiel für andere Vereine zu sein. Ging es vor 25 Jahren darum, dass die Stadien nicht ausschließlich dumpfen Rechten gehören, könnten wir jetzt beweisen, dass man auch heute noch als Verein (!) im Profifußball mitspielen kann, ohne sich vollends den Mechanismen des Marktes zu beugen und sich womöglich reichen Investoren auszuliefern. Zunächst sollten wir aber zusehen, aus dem Tabellenkeller raus zu kommen, was schwer genug wird. Nicht nur als Fan, auch als Betriebsrat des Vereins weiß ich aus bitterer Erfahrung, dass ein Abstieg in die dritte Liga die Hölle ist…

ÜS: Wie sieht deine Zukunft aus?
SB: Bin ich Hellseher? Aber nach 25 Dienstjahren für und beim FC habe ich mich damit abgefunden, dass es hier wohl bis zur Rente weitergeht, soweit gewünscht und möglich. Ist ja auch nicht mehr sooo lange. Und da ich ja auch all die mehr als düsteren Jahre hautnah miterleben musste, ebenso wie den Aufschwung der letzten Zeit, Stadionbau usw., bin ich guter Dinge bzw. lasse den Gedanken zu, dass der uralte Wunsch vieler St. Paulianer noch zu Lebzeiten in Erfüllung geht, wenigstens mal ein internationales Pflichtspiel zu absolvieren, auch wenn es mit unserem Losglück sicher nicht ans Mittelmeer sondern nach Island mit Wintereinbruch ginge. Aber was soll's. Und Derbysieger sind wir ja bereits und immer noch...

ÜS: Sven, vielen Dank für das Interview und noch mal herzlichen Glückwunsch für die letzten 25 Jahre. Wir wünschen dir für die kommenden 25 Jahre viel Erfolg auf deinem St.Pauli Weg und natürlich auch privat.

//hog
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